Limia perugiae

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  • Limia perugiae
    Autor: Elke Weiand
    Fotos: Elke Weiand


    Limia perugiae (Evermann & Clark, 1906)


    Familie:
    lebendgebärende Zahnkarpfen (Poeciliidae)



    Herkunft:
    Zentralamerika, Dominikan. Republik


    Wasserwerte:
    pH 6,5 - 8,0
    GH < 30


    Temperatur:
    24 - 30 °C


    Größe und Geschlechtsunterschiede:
    Je nach Beckengröße können die Weibchen bis zu 10 cm groß werden, bleiben aber in der Regel mit 6-7 cm erheblich kleiner. Die Männchen mit Gonopodium werden etwas kleiner wie die Weibchen. Die adulten Weibchen haben auf silbrig-grau-braunem Untergrund ein vom Kiemendeckel bis zum Ansatz der Schwanzflosse reichendes Zickzackband. Die Beflossung ist bis auf den Limiafleck in der Rückenflosse farblos und auf den Flanken sind vereinzelte Glanzschuppen zu sehen.
    Bei den Männchen ist der Körper mit blau-irisierenden Glanzschuppen bedeckt. Die Rückenflosse ist vergrößert und schwarz mit blau-weißer Zeichnung an den Flossenstrahlen. Die Schwanzflosse ist gelb mit schwarzem Saum.

    Beckengröße:
    Da sie sehr schwimmfreudig sind und sich auch sehr stark vermehren, sollte das Aquarium mindestens 100 cm Kantenlänge haben.

    Beckeneinrichtung:
    Gut bepflanzte Becken mit viel Schwimmraum und Rückzugsmöglichkeiten für die Weibchen und den Nachwuchs.

    Zucht:
    Die L. perugiae sind lebendgebärend und die Weibchen werfen alle 3-4 Wochen je nach Alter und Größe zwischen 20 und 80 Jungtiere, denen kaum nachgestellt wird.

    Verhalten und Vergesellschaftung:
    Lebhafter, friedlicher Gruppenfisch, der gut für das Gesellschaftsaquarium mit Fischen ähnlicher Größe geeignet ist.


    Die Franzosen neigen dazu sehr dünne Steaks zu grillieren,die kaum 200 Gramm wiegen.
    Für mich ist das Aufschnitt.
    Otto von Bismarck (1898)

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